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21. NovemberWaldorfbasar
Freie Waldorfschule Niederrhein-Aue
Über uns

Eine Schule, gegründet aus Begeisterung.

Von Eltern, Lehrer*innen und Förderern, die etwas Eigenes wagten.

2019 entstand am Niederrhein die erste Waldorfschule im Kreis Kleve. Heute lernen rund 230 Kinder und Jugendliche bei uns, in einer Gemeinschaft, die wir Tag für Tag selbst gestalten.

Kinder mit jungen Bäumchen im Schulgarten
Unser Leitbild
Die Schule als Gemeinschaft aus Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern fördert die ganzheitliche Entwicklung der Kinder zu selbstständigen, verantwortungsvollen und kreativen Menschen, die die Welt bewusst wahrnehmen, respektvoll mit anderen und der Natur umgehen und aktiv am Leben teilnehmen.
Chronik

Unsere Geschichte.

  1. Sommer 2017

    Die Idee entsteht

    Im Raum Rees wächst der Wunsch nach einer Waldorfschule. Eine Webseite und mehrere Info-Veranstaltungen sammeln viele Eltern hinter der „Waldorfinitiative Rees“.

  2. 2018

    Initiative & Verein

    Vereinsgründungen, Anträge und Gespräche mit den Kommunen im Kreis Kleve. Unterstützung kommt vom Bund der Freien Waldorfschulen.

  3. 2019

    Standort Uedem

    Die Initiative einigt sich mit der Gemeinde Uedem auf den heutigen Standort in der ehemaligen Hanns-Dieter-Hüsch-Schule. Eltern richten in den Sommerferien die Räume her.

  4. 27.08.2019

    Erster Schultag

    Mit zwei Doppelklassen startet der Unterricht. Nicole Fröhlich und Jana Fröhlich legen als Gründungslehrerinnen den Grundstein.

  5. August 2022

    OGS Auendorf

    Die Offene Ganztagsschule für Klasse 1–4 wird gegründet, pädagogisch eng verbunden mit der Waldorfpädagogik.

  6. heute

    230 Kinder, Klasse 1–11

    Die Oberstufe wächst jährlich weiter, bis zur 13. Klasse mit allen staatlichen Abschlüssen.

Werte

Was uns trägt.

Sechs Grundüberzeugungen, die in unserem Schulalltag täglich sichtbar werden.

01

Gemeinschaft

Miteinander statt gegeneinander.

Wir gestalten Schule aktiv miteinander, hören einander zu und gehen respektvoll, mit Hilfe und Unterstützung füreinander durch den Alltag.

02

Transparenz & Mitbestimmung

Alle bringen sich ein.

Wichtige Themen werden gemeinsam besprochen und nachvollziehbar entschieden. Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern bringen ihre Perspektiven ein.

03

Vertrauen und Respekt

Grundlage für jede Begegnung.

Offen, freundlich und lösungsorientiert: wir begegnen einander und der Schulgebäude-Gemeinschaft mit Respekt und Vertrauen.

04

Freiheit & Individualität

Entwicklung ermöglichen.

Jedes Kind entdeckt eigene Stärken in seinem eigenen Tempo. Wir begleiten Entwicklung, im respektvollen Umgang mit den Grenzen anderer.

05

Verantwortung

Für sich, andere und die Umwelt.

Verantwortung für die eigene Bildung, die Schulgemeinschaft und das Schulgebäude, durch Verlässlichkeit, aktives Mitwirken und individuellen Beitrag.

06

Solidarität

Gemeinsam tragen, was nötig ist.

Sich gegenseitig unterstützen und teilen, als Schüler*in, Lehrer*in, Elternteil und Schulgemeinschaft.

Kollegium

Menschen, die unsere Schule prägen.

Mit Herz, Hand und Kopf gestalten unsere Lehrkräfte und die weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schule einen Lernort, an dem Individualität und Gemeinschaft Hand in Hand gehen.

  • Mitglied unseres Kollegiums vor der Wachsmal-Wand der Schule
  • Mitglied unseres Kollegiums vor der Wachsmal-Wand der Schule
  • Mitglied unseres Kollegiums vor der Wachsmal-Wand der Schule
  • Mitglied unseres Kollegiums vor der Wachsmal-Wand der Schule
  • Mitglied unseres Kollegiums vor der Wachsmal-Wand der Schule
  • Mitglied unseres Kollegiums vor der Wachsmal-Wand der Schule
  • Mitglied unseres Kollegiums vor der Wachsmal-Wand der Schule
  • Mitglied unseres Kollegiums vor der Wachsmal-Wand der Schule
  • Mitglied unseres Kollegiums vor der Wachsmal-Wand der Schule
  • Mitglied unseres Kollegiums vor der Wachsmal-Wand der Schule
  • Mitglied unseres Kollegiums vor der Wachsmal-Wand der Schule
  • Mitglied unseres Kollegiums vor der Wachsmal-Wand der Schule
  • Mitglied unseres Kollegiums vor der Wachsmal-Wand der Schule
  • Mitglied unseres Kollegiums vor der Wachsmal-Wand der Schule
  • Mitglied unseres Kollegiums vor der Wachsmal-Wand der Schule
  • Mitglied unseres Kollegiums vor der Wachsmal-Wand der Schule
  • Mitglied unseres Kollegiums vor der Wachsmal-Wand der Schule
  • Mitglied unseres Kollegiums vor der Wachsmal-Wand der Schule
Trägerschaft

Zwei Vereine, eine Schule.

Unsere Schule wird von zwei eigenständigen Vereinen getragen: beide ehrenamtlich, beide gemeinnützig, beide unverzichtbar.

Trägerverein

Freie Waldorfschule Niederrhein-Aue e.V.

Der Trägerverein betreibt die Schule. Er schließt Verträge ab, ist Arbeitgeber unserer Mitarbeitenden und vertritt die Schule rechtlich. Geleitet wird die Schule vom Lehrer­kollegium in Selbstverwaltung, gemeinsam mit Trägervorstand und Geschäftsleitung.

Förderverein

Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik Niederrhein-Aue e.V.

Der Förderverein sichert die finanzielle Basis: er sammelt Spenden, koordiniert Defizit­deckungs­beiträge und steuert Ausgleichsprozesse. Mitgliedschaft und Spenden sind steuerlich absetzbar.

Wir sind eine staatlich genehmigte Ersatzschule; die Schulgenehmigung erteilte die Bezirksregierung Düsseldorf. Und wir sind Mitglied im Bund der Freien Waldorfschulen. Schon die Gründung wurde von dessen Gründungsberatern begleitet.

Selbstverwaltung

Vier Kreise, ein Tisch.

An unserer Schule gibt es keine Spitze, die entscheidet. Vier Kreise tragen die Schule gemeinsam und stimmen sich dreivierteljährlich im Verbindungstreffen miteinander ab.

Kollegium

Lehrkräfte und Mitarbeitende. Aus ihrer Mitte bildet sich das Schulleitungsteam.

Schülerschaft

Gewählte Vertretungen aus Unter-, Mittel- und Oberstufe bilden den Schülerrat.

Elternschaft

Die Arbeitskreise, dazu Elternrat und Vertrauenskreis mit gewählten Vertrauenseltern.

Die Vereine

Trägerverein und Förderverein, jeweils mit Vorstand und Mitgliederversammlung.

Eltern machen mit

Die Mitarbeit der Eltern ist bei uns kein Extra, sondern Teil des Konzepts: bei Festen, im Vorstand, in den Arbeitskreisen und bei den Haus- und Hoftagen. Als Richtgröße gelten 30 Stunden im Schuljahr je Familie, unabhängig davon, wie viele Kinder bei uns sind. Wo, wie und wann, entscheidet jede Familie selbst.

Wir sind deshalb keine Lehrer-Kind-Schule, sondern eine Familienschule. Jede und jeder bringt sich nach den eigenen Fähigkeiten ein.

Zu den Arbeitskreisen

Partnerschulen

Wir arbeiten mit den Freien Waldorfschulen in Dinslaken, Krefeld, Bochum und Gladbeck zusammen. Aus Dinslaken kam auch unsere erste Gründungslehrerin.